Monat: September 2015

Kanada – Nationalpark Mont Tremblant (25. bis 27. September)

Kanada – Nationalpark Mont Tremblant (25. bis 27. September)

Nach einer Fahrt von fast 600 Kilometern über Quebec Richtung Montreal und dann nach Norden erreichten wir Saint-Donat am Eingang zum Nationalpark Mont Tremblant am späten Nachmittag. Das Gebiet rund um den Nationalpark mit dem Hauptort Mont Tremblant ist wegen seiner Nähe zu Montreal ein beliebtes Schigebiet in den Laurentinischen Bergen. Allerdings machten wir die Erfahrung, dass die Qualität der touristischen Infrastruktur nicht mit der bei uns in Tirol zu vergleichen ist.
Am Samstag nutzten wir das schöne Wetter, um im Nationalpark endlich das Kanufahren auszuprobieren. Am Anfang gelang uns das Geradaus-Fahren noch nicht so gut, dann aber glitten wir über den ruhigen See und genossen den Blick auf die Wälder, deren Bäume schon begonnen haben, sich zu verfärben. Danach folgten wir dem Weg l’Envol, an dem ein Aussichtspunkt auf das Tal der Pimbina liegt. Dieser Blick begeisterte uns sehr. Am Rückweg legten wir am See in Saint-Donat noch eine Pause ein. Nach dem Frühstück am Sonntag unternahmen wir eine fünfstündige Wanderung auf den Carcan, der mit seinen 883 Metern der zweithöchste Berg im Nationalpark ist. Nach der Jause am Lac Provost ging es zurück in die Unterkunft, wo wir am Abend noch die beeindruckende Mondfinsternis beobachten konnten.
PK: Am Lac Provost – nicht zu verwechseln mit Prost – blieb ich am Strand zurück und beobachtete die zwei Lehrer beim Kanufahren. Zuerst sah es so aus, als ob sie im Wasser Slalom fahren wollten. Nach einer Beinahe-Kollision mit einer Felswand – fast wie bei der Titanic, jedoch ohne Eisberg – gelang es ihnen dann ganz gut, das Boot auf geradem Kurs zu halten. Fast wie echte Voyageure. 
Unsere Reiserouten zum Nationalpark Mont Tremblant
Kanada im Kanu
Blick auf das Tal der Pimbina
Der Wasserfall Chute-aux-Rats 
Ein See auf dem Weg zum Carcan
Waldimpression im Park
Der rote Mond

Kanada – Rivière-du-Loup (23. bis 24. September)

Kanada – Rivière-du-Loup (23. bis 24. September)

Nach unserem Aufenthalt in Quebec fuhren wir am Südufer des Sankt Lorenz Stromes nach Rivière-du-Loup. Dort trafen wir uns am Nachmittag mit unseren Freunden Moni und Markus, die seit Mitte August in Kanada unterwegs sind und ein Jahr in Nordamerika verbringen werden. Am folgenden Tag machten wir eine gemeinsame Wanderung im Park Côtier Kiskotuk, wo wir von einer Felsenkuppe aus einen herrlichen Blick auf den Sankt Lorenz Strom hatten und sogar mehrere Wale beobachten konnten. Nach der Wanderung saßen wir bei Moni und Markus auf dem Campingplatz gemütlich zusammen und plauderten bei einem Glas Wein beziehungsweise Bier. Moni und Markus verwöhnten uns mit Muscheln, Steaks und Fruchtsalat. Alles war perfekt, wie auch schon am Tag vorher. Danach unterhielten wir uns noch lange am romantischen Campfeuer. Am nächsten Morgen mussten wir schon wieder voneinander Abschied nehmen, da Markus und Moni nach Quebec und wir zum Nationalpark Mont-Tremblant weiter fuhren. Es waren zwei schöne gemeinsame Tage, die wir sehr  genossen haben, umso mehr als wir uns wahrscheinlich erst in einem Jahr wiedersehen werden.
PK: Ich wusste gar nicht, dass Campen so toll sein kann und die Verpflegung so ausgezeichnet ist. Ein Hoch auf Moni und Markus. Ich wollte gerne mit ihnen weiterfahren, aber leider habe ich kein Visum für die USA. Deshalb muss ich bei meinen zwei „Schmalzriaßln“ bleiben.
Wanderung im Park Côtier  Kiskotuk
Der Sankt Lorenz Strom bei Rivière-du-Loup
Gruppenbild mit Moni, Markus und Paul

Kanada – Quebec (19. bis 23. September)

Kanada – Quebec (19. bis 23. September)

Nach einem zweistündigen Flug von Halifax nach Montreal fahren wir mit unserem großen, neuen Mietauto nach Quebec. Die Innenstadt von Quebec ist seit 30 Jahren Weltkulturerbe, was heuer gefeiert wird. Die Altstadt mit ihrer Stadtmauer wirkt sehr europäisch. Manche Bauten stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Quebec ist die Hauptstadt der Provinz Quebec und sehr stolz auf ihr französisches Erbe. Allerdings konnten wir feststellen, dass man bei unserem letzten Besuch vor neun Jahren nur mit Französisch durchkam, jetzt aber fast überall auch mit Englisch keine Probleme hat. Am ersten Tag besichtigten wir die wunderbare Altstadt. Am Montag fuhren wir zu den Wasserfällen Montmorency. Die Fälle sind 83 Meter hoch und damit immerhin um 30 Meter höher als die Niagarafälle, worauf die Quebecer besonders stolz sind. Danach umrundeten wir die hübsche, idyllische Insel Ile d’Orleans. Den letzten Tag nutzten wir, um die Wallfahrtskirche Sainte-Anne-de-Beaupré zu besuchen. Allein die Größe der Kirche ist beeindruckend. Anschließend ging es zum Canyon Sainte-Anne, wo der Fluss Sainte-Anne-du Nord 74 Meter über Felsen in die Tiefe stürzt. Nach einem Gläschen Wein im Park der Plaines d’Abraham schlenderten wir noch durch das nächtliche Quebec.
PK: Jetzt reicht es aber! Zuerst Sandstrände zum Abwinken und jetzt Wasserfälle! Dazwischen hatschen wir durch Quebec und schauen uns alte Häuser an. Und das Französisch versteht sowieso niemand. Außerdem habe ich einen Kilo zugenommen, weil die Kuchen sehr gut aber pick süß sind.
Reiseroute von Montreal über Quebec nach Riviere de Loup
Skyline von Quebec
Das Chateau Frontenac
Die untere Altstadt von Quebec
Der Place Royale
Blick von der Terrasse Dufferin
Der Sankt-Lorenz-Strom
Farmers Market am Hafen von Quebec
Vor dem Wasserfall Montmorency
Blich von der Hängebrücke 
Die Wallfahrtskirche Sainte-Anne-de-Beaupré
Abendstimmung auf den Plaines d’Abraham
Quebec bei Nacht
Ein „begeisterter“Paul am Canyon Sainte-Anne

Kanada – Halifax – ein Zwischenstopp (18. und 19. September)

Kanada – Halifax – ein Zwischenstopp (18. und 19. September)

Am Donnerstag, nach der Überfahrt mit der Fähre, geht es von PEI nach Halifax, der Hauptstadt von Nova Scotia, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Am Freitag spazieren wir durch die Stadt, die wir schon von zwei früheren Besuchen kennen.
In Halifax fand am 6. Dezember 1917 die bis zur Zündung der Atombombe größte vom Menschen verursachte Explosion statt, als ein norwegisches Versorgungsschiff mit einem französischen Munitionsschiff im Hafen kollidierte und ein Brand auf den Schiffen ausbrach. Das gesamte Hafenviertel wurde zerstört und es gab zirka 1600 Tote, 9000 wurden verwundet und 6000 Menschen haben ihre Wohnungen verloren. Jetzt ist natürlich längst alles wieder aufgebaut, nur Marmortafeln erinnern noch an diese Katastrophe während des Ersten Weltkrieges.
Auf unserem Spaziergang durch den Hafen entdecken wir dann doch noch uns Unbekanntes. Nämlich den Farmers Market sowie neue Hafengebäude mit Geschäften. Bei angenehmem spätsommerlichem Schönwetter trinken wir Kaffee und verkosten anschließend die Biere der Garrison Brauerei. Wir nehmen ein sogenanntes „flight“, das sind fünf Becher mit verschiedenen Biersorten auf einem Brett. Absolut zu empfehlen! Es war schön, Halifax wieder einmal zu sehen. Am Abend sind wir schon wieder auf dem Weg zum Flughafen, denn am Samstag verlassen wir Nova Scotia und fliegen nach Montreal in der Provinz Quebec.
PK: Endlich auch für mich ein Tag nach meinem Geschmack, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Proscht und Schalut schuschammen! Gehe jetzt besser schlafen.
Der Uhrturm unterhalb der Zitadelle
Der alte Hafen
Am Yachthafen
Paul schmeckt’s

Kanada – Iles de la Madeleine – Teil 2 (14.bis 17.September)

Kanada – Iles de la Madeleine – Teil 2 (14.bis 17.September)

In den letzten Tagen standen lange Wanderungen an den wunderschönen Stränden der Magdaleneninseln auf dem Programm. Am Mittwoch hatten wir endlich richtig schönes Wetter. Diese Gelegenheit nutzten wir um einige tolle Aussichtspunkte anzusteuern und ein paar gute Fotos zu machen.  Morgen, am Donnerstag, müssen wir leider die Inseln schon wieder verlassen. Mit der Fähre geht es zurück nach Souris, PEI, und weiter nach Halifax.

PK: Ja, alles toll hier. Aber haben mein Mitreisenden auch den Plastikmüll gesehen, den man hier auf den einsamsten Stränden am A… der Welt finden kann? Das bringt einen schon zum Nachdenken. Gut, dass ich mein Essen nicht aus dem Meer holen muss! Ach ja, nur fürs Protokoll: Ich wäre gerne mit dem Quad am Strand gefahren, wie die Einheimischen. Durfte ich natürlich nicht. Wann…
Rote Klippen am Cap de l’Echouerie
Sonnenuntergang in Cap-aux-Meules
Blick von den Collines de la Demoiselle auf Havre-Aubert
Blick auf Havre-Aubert
Klippen am Cap du Phare
Bei der Bucht La Belle Anse
Buttes Pelée am Cap Alright
Der „Affenfelsen“
Kirche mit Friedhof in Cap-aux-Meules
Typische bunte Häuschen
Nachdenklicher Paul auf den typischen roten Felsen

Kanada – Iles de la Madeleine (10. bis 13. September)

Kanada – Iles de la Madeleine (10. bis 13. September)

Am Donnerstag nahmen wir von Souris, PEI aus die Fähre zu den Magdaleneninseln. Die Überfahrt bei schönem Wetter dauerte fünf Stunden. Nach unserer Ankunft um 19:30 Uhr navigierte uns das GPS überall hin, nur nicht zum Hotel. Erst ein netter Einheimischer wies uns den richtigen Weg in der Dunkelheit.
Die Iles de la Madeleine sind eine Gruppe von etwa zwölf Inseln, wovon sechs durch lange Sanddünen miteinander verbunden sind. Diese sechs und die Ile d’Entrée sind bewohnt. Die Inselgruppe hat eine Größe von ca. 205 km² mit ca. 13.000 Einwohnern, von denen 95% Französisch sprechen. Daher gehören die Inseln zur Provinz Quebec. Haupeinnahmequelle der Menschen sind der Fischfang und der Tourismus.
Die Inseln sind  geprägt von grauen und roten Sandsteinklippen, kilometerlangen Dünen, Lagunen und Marschland. Besonders beeindruckend sind die einsamen, langen Sandstrände, auf denen wir schon stundenlange Wanderungen unternommen haben.
Pauls Kommentar (PK): Lange Strände – gut und recht, aber wo ist die Strandbar, mein Cocktail, die Liegen und die coolen Mädels? Alles menschenleer – und meine Artgenossen, die Seevögel, verstehe ich hier nicht. Hatte ja nie Zeit, Fremdsprachen zu lernen. Wann wird …

Von West Point nach Souris und zu den Magdaleneninseln
Cap-aux-Meules: Hauptort und Fährhafen 
Die Magdaleneninseln – Teil der Provinz Quebec
Strand: Plage de la Martinique
Strand: Dune de l’Ouest
Menschenleer – nur Seevögel
Strand: Plage de la Grande Echouerie
Pointe Old-Harry

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Kanada – Prince Edward Island – Urlaub im Leuchtturm (7. bis 9. September)

Kanada – Prince Edward Island – Urlaub im Leuchtturm (7. bis 9. September)

Am Montagmorgen verließen wir White Point Beach und fuhren Richtung Westen. Dann ging es durch das Annapolis Valley nach Truro und weiter über New Brunswick zur Confederation Bridge. Diese 12 Kilometer lange Brücke verbindet Prince Edward Island, unserem nächsten Ziel, mit dem Festland. Prince Edward Island ist zwar die kleinste, dafür aber am dichtesten besiedelte kanadische Provinz. Der Haupterwerb ist die Landwirtschaft. Besonders bekannt ist die Insel für ihre Erdäpfel. Der Tourismus spielt jedoch eine immer größere Rolle. Die Landschaft ist sanft hügelig, mit großen Feldern. Besonders  die rote Erde, die roten Felsen und Sandstrände stechen hervor. Sogar der Asphalt ist rötlich gefärbt. Nach einer weiteren Stunde Fahrt über schnurgerade Straßen erreichten wir um 17 Uhr das West Point Lighthouse, unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Dieser Leuchtturm ist der älteste auf der Insel und nach wie vor in Betrieb. Gefahrene Kilometer: 780.
Am Dienstag machten wir eine Wanderung im Prince Edward Nationalpark bei Cavendish. Besonders beeindruckend war die Dünenlandschaft und die Brandung des Meeres durch den starken Wind. Wir beobachteten sogar einen Weißkopfseeadler. Der Nationalpark auf der Insel ist eher klein. Man versucht hier die letzten für diese Gegend früher typischen Sanddünen zu erhalten.
Der Mittwoch führte uns in die Provinzhauptstadt Charlottetown. Eine charmante Stadt von überschaubarer Größe, die wir zu Fuß erkundeten und dabei  manches Neue seit unserem letzten Besuch vor vier Jahren entdeckten.
Pauls Kommentar: Mann, Mann, Mann, fast 800 Kilometer Autofahrt sind ein Wahnsinn! Aber dann lag da alle paar Kilometer ein totgefahrenes Tier auf der Fahrbahn und ich war doch froh, im Auto zu sitzen und nicht in freier Wildbahn unterwegs zu sein. Außerdem freute ich mich so darauf, am roten Strand bei West Point meine Füße in den warmen Sand zu stecken und meinen Schnabel in die Sonne zu recken. Denkste! Nichts wars mit Strand und so, weil das Wetter zu windig und kalt zum Baden war. Haben meine Reisebegleiter wieder mal super geplant! Wann wird es endlich besser?

Unsere Reiseroute nach Prince Edward Island = PEI
Unser Hotel West Point Beach
Wanderung bei den Sanddünen im Prnce Edward Island Nationalpark
Die für PEI typischen, roten Strände
Süßwasserteich im Nationalpark
Wind und Wellen im Nationalpark
Möwe am Strand von Cavendish
Sitz des Gouvereurs von PEI
Die Provinzhauptstadt Charlottetown
Enttäuschter Paul am Strand

Kanada – Endlich geht es los

Kanada – Endlich geht es los

Am Freitag Abend flogen wir mit 24stündiger Verspätung nach Halifax und checkten im Alt Airport Hotel ein. Im 12. Stock bezogen wir ein großzügiges, stylisches Zimmer und fielen nach einer Dusche müde ins Bett.
Am Samstag starteten wir in Richtung Liverpool. Auf dem Weg dorthin machten wir bei wunderschönen Wetter einen kurzen Fotostopp bei Peggy’s Cove, Nova Scotias bekanntestem Leuchtturm, und bei Mahone Bay. Danach fuhren wir auf der Lighthouse Route zum White Point Beach Resort, wo wir für die nächsten zwei Tage eincheckten. Nach einem Spaziergang am wunderschönen Strand ließen wir uns im Restaurant mit endlich ausgezeichnetem Essen verwöhnen. Vor dem Schlafengehen gabs auf dem Zimmer noch ein Gläschen kanadischen Weißwein.
Heute Sonntag fuhren wir in den Kejimkujik Nationalpark, ein 400 km² großer Naturpark im Landesinneren von Nova Scotia. Leider wollte das Navi nicht dorthin, wo wir hin wollten und daher schauten wir uns ungeplant noch ein schönes Stück vom Inneren Nova Scotias an. Ursprünglich wollten wir Kanu fahren. Da aber am Montag Tag der Arbeit in Kananda und dies daher ein verlängertes Wochenende ist, erhielten wir ohne Reservierung kein Boot. Daher erwanderten wir auf Schusters Rappen ein winzigkleinen Teil des Nationalparks. Bei strahlendem Sonnenschein und 29 Grad Celsius präsentierte sich die Natur von ihrer besten Seite und wir genossen die ruhige Wanderung in wunderbarer Landschaft.
Pauls Kommentar: Na toll, am Samstag Strandspaziergang bis zum Abwinken. Habe heute noch Sand zwischen den Krallen. Dann fährt uns das Navi auf einen ewig langen Umweg und ich langweile mich fast zu Tode. Und dann der Hammer: wandern – und dabei sieht es in diesem Nationalpark aus wie im Waldviertel! Da hätten wir gleich daheim bleiben können. Sind schon zwei komische Vögel, meine zwei Reisebegleiter. Hoffentlich wird es bald besser!

Unsere gesamte Reiseroute in Kanada
Das stylische Zimmer im neuen ALT Hotel im 12. Stock
Unsere Reiseroute bis Sonntag, den 6. September
Peggy’s Cove endlich bei herrlichem Wetter
White Point Beach mit seinem schönen Strand…
…und bei Sonnenaufgang
Mersey River im Nationalpark
Ruhige Rast am Wasser
(PiP) Paul im Park 

Kanada wir kommen – noch nicht ganz!

Kanada wir kommen – noch nicht ganz!

Mit gepackten Koffern sind wir also nach München gefahren und hoben pünktlich Richtung Toronto ab. Unsere Sitze beim Notausgang boten sehr viel Fußfreiheit und der Flug war daher angenehmer als sonst. Allerdings wurde unser Anschlussflug nach Halifax annulliert. Das bedeutete viel Warterei mit dem Ergebnis, dass wir erst einen Tag später weiterfliegen können. So übernachteten wir statt in Halifax im Radisson beim Flughafen Toronto. Trotz großer Müdigkeit haben wir noch vor dem Schlafengehen ein neues Zimmer in Halifax gebucht und unsere Ankunft in White Point Beach verschoben. Heute müssen wir noch zum Autovermieter, um über die spätere Übernahme des Autos zu informieren.
Pauls Kommentar: Fußfreiheit, dass ich nicht lache! Im Rucksack war nichts mit Fußfreiheit. Ich war froh, als ich nach über 20 Stunden im Hotel war und meine Beine ausstrecken konnte. Hoffentlich läuft es von nun an besser. 

Blick von unserem Hotel
Paul nach 20stündiger Reise