Kanada – Halifax – ein Zwischenstopp (18. und 19. September)

Kanada – Halifax – ein Zwischenstopp (18. und 19. September)

Am Donnerstag, nach der Überfahrt mit der Fähre, geht es von PEI nach Halifax, der Hauptstadt von Nova Scotia, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Am Freitag spazieren wir durch die Stadt, die wir schon von zwei früheren Besuchen kennen.
In Halifax fand am 6. Dezember 1917 die bis zur Zündung der Atombombe größte vom Menschen verursachte Explosion statt, als ein norwegisches Versorgungsschiff mit einem französischen Munitionsschiff im Hafen kollidierte und ein Brand auf den Schiffen ausbrach. Das gesamte Hafenviertel wurde zerstört und es gab zirka 1600 Tote, 9000 wurden verwundet und 6000 Menschen haben ihre Wohnungen verloren. Jetzt ist natürlich längst alles wieder aufgebaut, nur Marmortafeln erinnern noch an diese Katastrophe während des Ersten Weltkrieges.
Auf unserem Spaziergang durch den Hafen entdecken wir dann doch noch uns Unbekanntes. Nämlich den Farmers Market sowie neue Hafengebäude mit Geschäften. Bei angenehmem spätsommerlichem Schönwetter trinken wir Kaffee und verkosten anschließend die Biere der Garrison Brauerei. Wir nehmen ein sogenanntes „flight“, das sind fünf Becher mit verschiedenen Biersorten auf einem Brett. Absolut zu empfehlen! Es war schön, Halifax wieder einmal zu sehen. Am Abend sind wir schon wieder auf dem Weg zum Flughafen, denn am Samstag verlassen wir Nova Scotia und fliegen nach Montreal in der Provinz Quebec.
PK: Endlich auch für mich ein Tag nach meinem Geschmack, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Proscht und Schalut schuschammen! Gehe jetzt besser schlafen.
Der Uhrturm unterhalb der Zitadelle
Der alte Hafen
Am Yachthafen
Paul schmeckt’s

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