Norwegen – Flåm (8. und 9. Juli)

Norwegen – Flåm (8. und 9. Juli)

Da wir die Fähre von Kaupanger nach Gutvangen erreichen mussten, ging es schon früh los. Auch die Fähre war müde und lag schräg im Wasser. Nach einer wunderschönen fast dreistündigen Fahrt durch den Sognefjord und den Nærøyfjord, der UNESCO Welterbe ist, erreichten wir Gudvangen. Bevor wir nach Flåm fuhren, machten wir zwei Abstecher. Zuerst ging es hinauf zum  Hotel Stalheim, wo wir die tolle Aussicht genossen. Zurück ins Tal nahmen wir die Stalheimskleiva, eine alte Straße mit 18% Steigung, die an tollen Wasserfällen vorbei führt. Unten parkten wir das Auto und gingen den kurzen Fußweg zum Stalheimfossen. Bevor wir unser Tagesziel Flåm erreichten, bogen wir noch ab nach Undredal, wo der braune Ziegenkäse Geitost hergestellt wird. Es ist ein sehr kleiner Ort am malerischen Aurlandsfjord. In Flam bezogen wir im historischen Fretheim Hotel eine Junior Suite. Am nächsten Tag nahmen wir die bekannte Flåmbana. Die 20 Kilometer lange Strecke durch das Flåmstal bis Myrdal zählt zu den 25 schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Auf dem Rückweg wanderten wir zu Fuß über den sogenannten Rallarvegen zurück. Auch hier konnten wir über die beeindruckende und gewaltige Landschaft nur staunen.
P.S.: Wir müssen euch leider mitteilen, dass uns Paul verlassen hat. Er macht ein Praktikum als Troll. Wie ihr ja mitbekommen habt, hat es in letzter Zeit leichte Spannungen zwischen uns gegeben, weshalb wir zugeben müssen, dass wir ihn nur halbherzig zum Bleiben überreden wollten. Pauls Abschied war dafür kurz, aber frostig. 
Revsnes am Sognefjord
Blick zurück in den Aurlandsfjord
(ein Nebenarm des Sognefjords)
Einfahrt in den Naeroyfjor
(ein Nebenarm des Sognefjords)
Kurz vor Gudvangen
Bauernhäuser am Naeroyfjord
Blick vom Hotel Stalheim
Das beschauliche Dörfchen Undredal
In der Flamsbana
Der Kjosfossen an der Flamsbana
Ziegen relaxen im Flamsdalen
Üppige Vegetation am Wegesrand
Ein Bergbauernhof in extremer Lage, ohne Zufahrt
Schöne Aussicht von unserem Rastplatz aus
Der Rjoandefossen (140 Meter
freier Fall)
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*