Belgien: 15. – 21. Sep. 18

Belgien: 15. – 21. Sep. 18

Auf unserer Fahrt nach Oostende machen wir einen Abstecher nach Kinderdijk, wo 19 Poldermühlen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurden. In Oostende angekommen richten wir uns in unserem Appartement nahe beim Strand häuslich ein und machen gleich einen Strandspaziergang Richtung Ortszentrum. Am Sonntag erkunden wir die Küste Belgiens mit der Kusttram, der längsten Straßenbahnlinie der Welt zwischen De Panne und Knokke (65 km). Nur in Bredene fehlen die sonst typischen Hochhäuser, die den breiten Sandstrand säumen. Am Montag fahren wir mit dem Zug nach Brügge, eine Stadt, die uns mit ihrem mittelalterlichen Flair total begeistert. Die vielen Schokoladengeschäfte machen Lust auf mehr und so kaufen auch wir belgisches Konfekt. Am Dienstag sind wir wieder mit der Bahn nach Gent unterwegs. Gent hat zwar auch ein beeindruckendes Stadtzentrum, nimmt uns aber nicht so wie Brügge gefangen. Am Mittwoch genießen wir den Strand von Oostende und machen einen langen Strandspaziergang und beobachten die Surfer und Kitesurfer bei ihren tollkühnen Fahrten. Am nächsten Tag fahren wir zum ersten Mal nach Frankreich. In der Nähe von Calais besuchen wir die Opalküste zwischen dem Cap Gris-Nez und dem Cap Blanc-Nez. Erstmals auf dieser Reise sehen wir Klippen und Steilküste. Auf der Rückfahrt schauen wir uns noch „Die Bürger von Calais“, eine Bronzefigurengruppe von Auguste Rodin vor dem Rathaus von Calais an. In der Nacht weht ein starker Sturm und so ist kaum an Schlaf zu denken. Daher verschlafen wir am Morgen. Es bleibt nur noch Zeit für einen kurzen Besuch in Brügge, wo wir das älteste noch erhaltene Spital Europas, das Sint-Jans-Hospitaal, besichtigen. Und morgen geht es endgültig weiter nach Honfleur in die Normandie.

Pauls Kommentar: Wind, starker Wind, Sturm. Ein noch längerer Sandstrand – kaum zu glauben. Neu sind die hässlichen Hochhäuser direkt am Strand. Und das ist „die Königin der Seebäder“! Und die Kühe, die haben Muskeln, als ob sie bei Arnie trainiert hätten. Gut, dass es wenigstens belgische Schokolade und belgisches Bier gibt. Denn dann wächst der Wanst auch soooo, ganz ohne Fitnessstudioooo.

Poldermühlen in Kinderdijk
Skulptur an der Strandpromenade in Oostende
Der Wind verweht den Sand
Abendstimmung am Strand von Oostende
Und das ist eines der Appartement-Hochhäuser
Onze-Lieve-Vrouwekerk in Brügge
Der Marktplatz von Brügge
Lakenhalle und Belfried am Marktplatz in Brügge
Der Burgplatz in Brügge
Das Stadhuis von Brügge
Angeblich die meist-fotografierte Ecke in Brügge
Der Dom von Gent
Burg Gravensteen in Gent
Genter Häuserfront
Blick vom Cap Gris-Nez (bei Calais)
Blick auf das Cap Blanc-Nez
Cap Blanc-Nez
Paul kostet belgisches Konfekt…
…und lässt auch für seine Mitreisenden etwas über.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*