Norwegen – Reise zu den Lofoten (18. bis 21. Juni)

Norwegen – Reise zu den Lofoten (18. bis 21. Juni)

Am Samstag verließen wir das Nordkap und fuhren durch die Finnmark zu deren Hauptort, Alta (ca. 15.000 Einwohner). Wir besichtigten die bekannten, einzigartigen Felsbilder von Hjemmeluft, die UNESCO Weltkulturerbe sind. Am Sonntag ging es weiter über den Kvængsfjell, von dem man einen herrlichen Blick auf die Fjordlandschaft hat, zu dem kleinen Ort Sørkjosen. Von hier aus fuhren wir über 40 Kilometer durch das Reisadalen zum gleichnamigen Nationalpark. Dort machten wir eine kurze Wanderung zum beeindruckenden Wasserfall Sarafossen. Unser nächstes Ziel war die Universitätsstadt Tromsø (75.000 Einwohner). Nach einem Spaziergang durch die Stadt und dem Besuch des Museums Polaria fuhren wir um acht Uhr abends mit der Gondelbahn auf den Hausberg, den Storsteinen. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf die auf einer Insel gelegene Stadt, die sich Pforte zum Eismeer nennt. Um halb zwölf besuchten wir schließlich das Mitternachtskonzert in der Eismeer-Kathedrale. Am Dienstag führte unser Weg nach Süden, entlang des Balsfjorden und durch das Bergland Richtung Narvik. Einen Abstecher wert war uns der Målselvfoss, eine gewaltige, rund 600 Meter lange Stromschnelle. Am späten Nachmittag erreichten wir Evenskjer, die letzte Station vor den Lofoten.
Pauls Kommentar: Mann, ist es hier einsam. Felsige, öde Hochflächen, Bäume, die kleiner sind als ich, und mit Meerwasser geflutete Täler. Und wenn es nicht regnet, ist es kalt. Langsam verstehe ich, warum die Wikinger immer unterwegs waren auf ihren Schiffen. Nur weg hier! 
Moderne Kirche in Alta
Steinzeitliche Felsbilder in Alta
Ein letzter Blick auf den Altafjord
Blick vom Kvængsfjell
Fjordlandschaft
Das Reisadalen
Der Sarafossen
Eindrücke auf dem Weg nach Tromsø 
Tromsø vom Hausberg aus
Damit man uns auch wieder sieht.
Paul lässt sich hängen.
Die Berge rund um Tromsø 
Blick von der Eismeer-Kathedrale um Mitternacht
Der Balsfjorden
Der Målselvfoss
 

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